Unternehmensgeschichte

  • Kässbohrer Transporter
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Die Wurzeln der Kässbohrer Transport Technik GmbH liegen in Ulm an der Donau. 1893 gründete dort der Wagnermeister Karl Kässbohrer eine Wagenfabrik, die ab 1911 als „Erste Ulmer Karosseriefabrik Karl Kässbohrer“ firmierte.

Mit dem Erfolg des Automobils und der zunehmenden Motorisierung entwickelte Kässbohrer verschiedene Schwerpunkte: die Omnibussparte (ab 1910), den Bau von Nutzfahrzeuganhängern (ab 1924), die Produktion von Pistenpflegegeräten (ab1969).

1926 wurde bereits der erste Anhänger zum Transport von Fahrzeugen gebaut. Die Serienproduktion von Fahrzeugtransportern begann ab 1950, damals noch in geschlossener Ausführung.

1968 errichtete Familie Kässbohrer das erste Werk im Ausland: die Kässbohrer Austria Ges.m.b.H. in Salzburg-Taxham. Dieses Werk sollte später die Fertigung der Fahrzeugtransporter fokussieren.

In den 1990er-Jahren entwickelten sich aus den einzelnen Produktsparten des Kässbohrer Konzerns eigenständige Unternehmen.

Am 1. März 1995 wurde die Kässbohrer Transport Technik GmbH mit Schwerpunkt auf der Herstellung von Fahrzeugtransportern gegründet. Seit 2001 ist das Unternehmen im neu errichteten Werk in Eugendorf beheimatet.

Aufgrund der steigenden Internationalisierung wurde 2007 die Tochtergesellschaft „Kässbohrer Car Carriers International“ gegründet. Die KCCI hat ihre Zentrale in Eugendorf und betreut in mehreren Ländern die Märkte vor Ort mit internationalen Marktgesellschaften.

Am Standort Eugendorf geschehen nicht nur Entwicklung, Produktion und Vertrieb der Fahrzeugtransporter, sondern gibt es auch ein Servicecenter für eigene und für fremde Marken sowie das Ersatzteilzentrum. Ein dritter Bereich ist spezialisiert auf die Produktion von Modulen für Pistenpflegegeräte.

Kässbohrer zählt heute zu den international führenden Anbietern von Fahrzeugtransportern mit Absatzmärkten in Europa, Asien und Südafrika.

Kässbohrer, ein Unternehmen mit Tradition
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